Workshops

1) Präsentation der NLP, CLAUDE TRAUBE

Sprache: Französisch

CLAUDE TRAUBE ist Therapeut und unterrichtet an der NLP

"Während dieses Seminars werde ich:
• die Programmierung der Neuro-Linguistique definieren
• Ihre Entstehung in den Kontext der Psychotherapie einbetten sowie sie sich in den Jahren 1970 – 1980 gezeigt hat
• den entscheidenden Einfluss von Milton Erickson bezüglich der neuen Art an die therapeutische Beziehung heranzugehen, beschreiben
• Die wichtigsten Voraussetzungen und das, was sie zum therapeutischen Vorgehen beitragen, aufdecken
• Übungen werden zu den Schlüsselkonzepten der PNL gestaltet: Synchronisation, Sprache, Teilnahme des Körpers am Prozess (Neurologie)"

2) Die Wichtigkeit des Einsatzes in Vereinigungen für Psychologen , JEAN-CHRISTOPHE BERGER

Sprache: Französisch

JEAN-CHRISOPHE BERGER ist Psychologe, Psychotherapeut, KVT, Mitglied der Vereinigung Neuenburger Psychologen und Psychotherapeuten.

"Dieser Vortrag beinhaltet zwei Hauptthemen: das erste, mehr politisch, stellt in der Form einer Mini-Konferenz die Schwierigkeiten, welche für Psychologen in Ausbildung auftreten fest und den Weg, welchen man folgen muss um die Situation zu verbessern. Dieser erste Teil basiert auf dem Bericht der „Arbeitsgruppe über die Ausbildung“ der GIRT (interkantonale Gruppe der Welschen und Tessiner Psychologen). Der zweite Teil, welche eine ursprüngliche Frage an den Eingreifenden adressiert, beinhaltet didaktisch und teilnehmend zu präsentieren und eine Einführung in die kognitive Verhaltens Theorie.
Der Referent wird die ANPP (Neuenburger Vereinigung der Psychologen und Psychologinnen), die er am PsyKo’08 als Mitglied des Komitees dieser Gruppe vertritt, präsentieren. Die Hauptbotschaft dieses Vortrags wird die Wichtigkeit und die Nötigkeit für Psychologen sein, sich in Berufsvereinigungen einzusetzen um ihre Situation zu verbessern."

3) Gruppentherapie für Kinder und Jugendliche, LORI HUGHES, Psychologe

Sprache: Deutsch

"Im Workshop „Gruppentherapie für Kinder und Jugendliche“ werden die theoretischen Grundlagen der Gruppentherapie dargestellt. Die Therapie-Methode von Dr. Allan Guggenbühl, das Mythodrama, wird erläutert. Nach dem theoretischen Teil wird als praktische Übung eine typische Gruppensitzung durchgespielt, wobei die Workshopteilnehmer die nicht anwesenden Kinder und Jugendlichen spielen und dabei selber erfahren werden, wie diese Methodik auf sie wirkt. Abschliessend findet ein Austausch der gemachten Erfahrungen statt."

4) Erkennung und Umgang mit Traumatisierung, : MARTINE SCHMIDT, Lic.phil., Amulatorium für Folter- und Kriegsopfer (afk) Psychiatrische Poliklinik der Universität Zürich.

Sprache: Deutsch

"Nach einem Trauma erholen sich die meisten Opfer sehr schnell wieder. Nur einige entwickeln eine Posttraumatische Belastungsstörung. Dennoch ist PTSD eine der häufigsten psychischen Störungen. Im Rahmen dieses Workshops wird Teilnehmenden das Erscheinungsbild von PTSD näher gebracht. Anhand von Fallbeispielen werden wir die Symptomatik diskutieren - insbesondere im Hinblick auf Merkmale, die eine Erkennung des Störungsbildes ermöglichen. Als zweiter Schwerpunkt wird der Umgang mit betroffenen Personen behandelt. Mittels kurzen Rollenspielen werden Teilnehmende die Besonderheiten im Kontakt mit PTSD-Patienten kennenlernen."